Erneuerbare in der Fernwärme: EU-Projekt „RES-DHC“ gestartet

26. Oktober 2020. „RES-DHC“ – der Name des gerade gestarteten EU-Projekts steht für Renewable Energy Sources in District Heating and Cooling. 15 Projektpartner aus acht Ländern gehen darin der Frage nach, wie der Anteil erneuerbarer Energien in der Fernwärme und Fernkälte in den kommenden Jahren gesteigert werden kann. Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ gefördert.

Länderübergreifende Zusammenarbeit
Neben den deutschen Akteuren Energieeffizienzverband AGFW, Solites Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme und Hamburg Institut Research (HIR) wirken Partner aus Österreich, Dänemark, Italien, Schweiz, Polen und Frankreich an dem Projekt mit. „Wir freuen uns sehr darauf, unseren großen Wissensschatz zur Wärmewende hier einzubringen und im Austausch auf europäischer Ebene zu erweitern“, sagt Christian Maaß, Geschäftsführer beim Hamburg Institut.

Jedes Land wird in ausgewählten Modellregionen Strategien und Maßnahmen zur Transformation bestehender Fernwärmesysteme entwickeln und umsetzen. In Deutschland ist dies vornehmlich Baden-Württemberg, da hier besonders gute Rahmenbedingungen für Wärme aus erneuerbaren Energien bestehen. Ziel ist, den regulatorischen Rahmen in Baden-Württemberg weiter zu verbessern und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu vernetzen.

 

HIC Hamburg Institut
Consulting GmbH

HIR Hamburg Institut
Research gGmbH

Paul-Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg

Tel.:
+49 (0)40-39106989-0

 

Standort Berlin

Paul-Lincke-Ufer 8b
10999 Berlin

E-Mail:
info@hamburg-institut.com

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