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Klimaneutrale Wärmeversorgung (2023 - 2024)

Wärmenetz im Gewerbepark Hamburg-Nord: Voruntersuchung und Energiekataster

Der Gewerbepark Hamburg-Nord soll das klimafreundlichste Gewerbegebiet der Stadt werden. Ein wichtiger Baustein, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, ist eine klimaneutrale Wärmeversorgung des Standortes. Das Bezirksamt Hamburg-Nord beauftragte das Hamburg Institut mit der Erstellung eines Energiekatasters sowie der Durchführung einer Voruntersuchung für ein Wärmenetz.

Klimastrategie und Berichterstattung (seit 2023)

COMLINE: Beratung zu SBTi-Zielsetzung und CDP-Berichterstattung

Das Hamburg Institut berät und unterstützt die COMLINE Computer + Softwarelösungen SE bei ihren unternehmerischen Aktivitäten rund um den Klimaschutz. Dazu gehören u.a. die Erstellung einer Treibhausgasbilanz und einer Klimastrategie, die Erarbeitung und Begleitung der SBTi-Zielsetzung sowie die Verbesserung des CDP-Reports.

Machbarkeitsstudie (seit 2024)

Wärmenetz Neuenbrook

Das Hamburg Institut erstellt für Neuenbrook eine Machbarkeitsstudie für ein kommunales Wärmenetz. Ziel der Gemeinde ist ein vollständig treibhausgasneutrales Wärmenetz als Alternative zur dezentralen, fossil-basierten Wärmeversorgung. Geprüft wird, welche regenerativen Potenziale und Abwärmequellen lokal zur Verfügung stehen und wie diese in ein Wärmenetz eingebunden werden könnten. Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird ein Überblick möglicher Optionen und…

Klimaneutrale Wärmeversorgung (2024)

Kommunale Wärmeplanung Jena

Die Stadt Jena strebt kommunale Treibhausgasneutralität bis 2035 an. Um dies zu erreichen, gilt es unter anderem die Wärmeversorgung zu transformieren und strategisch zu planen. Das Hamburg Institut erarbeitet hierfür eine kommunale Kälte- und Wärmeplanung für die Stadt Jena und prüft, mit welchen Lösungskombinationen eine klimaneutrale Versorgung am kosteneffizientesten zu erreichen ist.

Forschungsprojekt (seit 2024)

TREASURE: EU-Projekt zu Erdbecken-Speichertechnologien

Ziel des EU-geförderten Projekts TREASURE ist, die Lücke zwischen Forschung und Praxis zu schließen, um eine robuste, kosteneffiziente und nachhaltige thermische Energiespeicherung im großen Maßstab zu gewährleisten. In einem interdisziplinären und länderübergreifenden Projektteam werden sichere und intelligente Konzepte für die Systemintegration von Erdbeckenspeichern erarbeitet. Im Projektverlauf ist die Entwicklung von sieben Demonstrationsanlagen von Erdbecken-Wärmespeichern in…

Forschungsprojekt Speichertechnologien (seit 11/2023)

SysGF: Systemische Analyse von Großwärmespeichern in der Fernwärme

Das Forschungsprojekt „SysGF: Systemische Analyse von Großwärmespeichern in der Fernwärme“ analysiert das technische und wirtschaftliche Potenzial von Großwärmespeichern in Kombination mit erneuerbarer Wärmeerzeugung in deutschen Fernwärmesystemen sowie dem übergeordneten Energiesystem. Dazu werden die Fernwärmesysteme in ein detailliertes Modell des deutschen Energiesystems integriert und unter Berücksichtigung der Sektorenkopplung optimiert.

Projekt im Auftrag des UBA (2023 - 2025)

Grundlagen für HKN-Systeme für Gas, Wärme und Kälte

Bis 2025 erarbeitet das Hamburg Institut gemeinsam mit weiteren Projektpartnern Grundlagen für Herkunftsnachweis (HKN)-Systeme für erneuerbare Gase sowie erneuerbare Wärme und Kälte und unvermeidbare Abwärme. Das Konsortium untersucht dabei Möglichkeiten der rechtlichen, prozessualen und technischen Umsetzung der Register und der Konversion.

Klimastrategie (seit 2020)

Schüco: Beratung zur unternehmerischen Klimaneutralität

Klimaneutral bis 2040: Als international tätiges Unternehmen der Bauzulieferbranche mit den Sparten Metallbau (Aluminium und Stahl) sowie Kunststoff hat Schüco bei der Umstellung auf CO2-neutrale Geschäftsaktivitäten besondere Herausforderungen zu bewältigen. Das Hamburg Institut unterstützt Schüco bei diversen operativen und strategischen Themen rund um den Klimaschutz. Der Schwerpunkt liegt auf der Beratung zur Klimastrategie und der…

Forschungsprojekt (2022 - 2023)

Sektorziele 2030 und klimaneutrales Baden-Württemberg 2040

Baden-Württemberg gibt in seinem Landes-Klimaschutzgesetz das Ziel aus, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Für das Jahr 2030 strebt das Bundesland eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 65 % gegenüber dem Jahr 1990 an. Wie muss ein Fahrplan aussehen, um diese ambitionierten Ziele zu erreichen? Der Beantwortung dieser Frage widmete sich im Auftrag des baden-württembergischen Ministeriums für Umwelt,…

Forschungsprojekt zur Fernwärme-Zukunft (2023 - 2026)

Wärmewende: Strategien für den Einsatz klimaneutraler Fernwärmetechnologien

Bis 2026 wird das Hamburg Institut gemeinsam mit Konsortialpartnern zentrale Fragen zur Zukunft der Fernwärmeversorgung untersuchen. Vor dem Hintergrund der deutschen und EU-weiten Klimaziele kommt dem massiven Ausbau erneuerbarer Fernwärmeerzeugung und der Marktbereitung neuer Technologien in diesem Sektor hohe Bedeutung zu. Im Rahmen des Projekts „Wärmewende: Strategien für den Einsatz klimaneutraler Fernwärmetechnologien“ im Auftrag der…

Studie im Auftrag des BMWK (2022/23)

Vernetzte Wärmeversorgung in Bestandsquartieren

Wärmenetze bieten eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, eine klimaneutrale Wärmeversorgung sicherzustellen sowie zusätzliche erneuerbare Wärmepotenziale zu erschließen. Um die Potenziale auszuschöpfen ist es jedoch entscheidend, dass alle beteiligten Akteure zur gemeinsamen Planung und langfristigen Zusammenarbeit bereit sind. Das Hamburg Institut hat sich gemeinsam mit der dena damit befasst, welche kommunalen Handlungsstrategien im Hinblick auf Betriebsmodelle…

Klimastrategie (2023)

Fortschreibung des Energie- und Klimakonzepts der Stadt Velbert

Um das bundesweit angestrebte Ziel „Klimaneutralität bis 2045“ zu erreichen, muss die Stadt Velbert in Nordrhein-Westfalen ihre bestehende Klimastrategie nachschärfen. Gemeinsam mit der Agentur 4K | Kommunikation für Klimaschutz wurde das Hamburg Institut von der Stadt mit der Fortschreibung des Energie- und Klimaschutzkonzepts beauftragt. Dazu gehören u.a. die Bewertung bisheriger Maßnahmen, eine Potenzialanalyse, die Ausarbeitung…

Konzeptentwicklung und Begleitgremium (2020 - 2023)

Transformationsprozess Fernwärme: Ersatz für das HKW Tiefstack in Hamburg

Hamburg strebt eine kohlefreie Wärmeversorgung bis 2030 an. Dabei spielt die Frage nach dem Ersatz des Heizkraftwerks Tiefstack eine zentrale Rolle. Das Hamburg Institut unterstützte gemeinsam mit weiteren Partnern die Wärme Hamburg GmbH (seit 2022 Hamburger Energiewerke GmbH) bei der Erarbeitung eines Ersatzkonzeptes und nahm als Experte am Beteiligungsgremium teil.

Klimaneutrale Wärmeversorgung (2023/24)

Kommunale Wärme- und Kälteplanung für Norderstedt

Schleswig-Holstein strebt Treibhausgasneutralität bis 2040 an. Um dies zu erreichen, muss unter anderem die Wärmeversorgung transformiert werden. Das Hamburg Institut erarbeitet im Rahmen dieses Projekts gemeinsam mit PlanEnergi eine kommunale Wärmestrategie für die Stadt Norderstedt und prüft, welche Lösungen wie kombiniert eine klimaneutrale Wärmeversorgung liefern können.

Projekt zur Klimaneutralität (2022/23)

Klimaschutzbericht Universität Hamburg

Die Universität Hamburg strebt Treibhausgasneutralität bis 2030 an. Um dies zu erreichen, sollen die klima- und nachhaltigkeits-bezogenen Aktivitäten der Hochschule systematisch gebündelt werden. Dazu gehört auch das Aufsetzen eines Klimaschutzplans. Im Rahmen dieses Projekts erstellte das Hamburg Institut eine Treibhausgasbilanz für die Universität und unterstützte bei weiteren Fragestellungen rund um die Erreichbarkeit des Klimaziels sowie…

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